Papst: Keinen Zwang auf indigene Völker ausüben.


Es sei auch wichtig, Richtlinien zu erarbeiten, die die Jugend und die Frauen der indigenen Völker berücksichtige. Diese seien nämlich oft jene, die am meisten diskriminiert würden. Indigene Völker hätten das Recht, ihre Stimme einzubringen und bei Entscheidungen mitzubestimmen, so der Papst.

über Papst: Keinen Zwang auf indigene Völker ausüben – Radio Vatikan

Bestimmungen der Herrenmenschen in hochwürdigsten Kleidern ergeben keine Glaubhaftigkeit. Mutter Anna, keine gezüchtigten und missbrauchten Kinder, die  schweigen müssen im Geheimniskrämerladen,   wäre mal was anderes.

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Sind Charismatik und Trance eine Gotteserfahrung?


 

Beiträge über Gebetshaus Augsburg (J. Hartl) von Felizitas Küble

Zitat:Gebetshaus Augsburg (J. Hartl) | CHRISTLICHES FORUM

Handelt es sich bei diesem plötzlichen und tranceartigen Umkippen, wie MEHR-Leiter Dr. Johannes Hartl behauptet, um eine „Kraftbezeugung Gottes“? Vermittelt dieser „Toronto-Segen“ (wie er in protestantischen Kreisen genannt wird) neuerdings eine besondere Gotteserfahrung?

Quelle: Gebetshaus Augsburg (J. Hartl) | CHRISTLICHES FORUM

Je nach Angabe von Titel, Theologe  mit Dr. ohne nähere Angaben ist  Titel wahrscheinlich gegen zweistellige Spende an indisches, afrikanisches Vergabeinstitut  erworbener Dr. h. c. (honoris causa). Raffinesse der Kultführer? Restauranttüren sind mit Adel und Titel jedenfalls offener.  Auch wenn er sich durch die Gemeinde der einfältigen Schafe isst.

Skeptiker schließlich erklären die Phänomene als typische hysterische Reaktionen, die sich in vielen vergleichbaren Situationen (im religiösen wie nichtreligiösen Kontext) beobachten ließen. Ihnen zufolge beruht die körperliche und psychische Reaktion der Betroffenen einzig auf der Erwartung, diese Erfahrung machen zu werden.

über Torontosegen – Wikipedia

Kleinkinder, ab 1,5 Jahren werfen sich nach hinten, wenn sie verärgert sind. Sie haben schnell raus, dass Mutter dann besondere Aufmerksamkeit schenkt. Darum geht es meines Erachtens auch bei diesen seltsamen Großveranstaltungen.

 Auch antike Gerüchte sollte Mensch empirisch, psychologisch, rechtlich auf Glaubhaftigkeit prüfen. Die Masse der Rechtgläugigen vergleicht wohl nur den einen mit dam anderen Vers des parteilich liturgischem Babelfettisch, nach Doktrin der Kultführer. Das reicht nicht für Wahrheitsansprüche im Öffentlichen.    Religion, Relgiionswissenschaftlich uneindeutiger Begriff dank Masse der Kulte Erdweit, ist Religionsfreiheit staatsrechtlich  nicht Freiheit zur gefundenen Wahrheit, wie fast alle parteilich, loyaltitätspflichtigen Kultführer, im Eigeninteresse, Zweck Berufstandsicherung,  vermitteln. 

Die sich ewig zankenden Christen haben lange an Exklusivität verloren, wollen es aber noch nicht wahrhaben. Staatsrechtlich ist Religion all das was Staatvertrag hat. Dazu gehören nach Wissenstand hier auch der Zentralrat der Juden,  der seit 2003 vom Staat unterstützt wird. Muslime haben Staatvertrag zum Religionsunterricht in Bremen, Niedersachsen, Hamburg. Ausstehend ist aktuell Schleswig Holstein.  Buddhisten streben es mindestens teilweise an. Buddhismus – mit Vertrag und Stempel?   

Es kommt nicht darauf an,  ob ein Prediger glaubwürdige Kleidung trägt, sondern darauf, dass er glaubhaften Beweis, zu seiner Behauptung, im Hinblick  Legitimaion, Vollmacht, fiktiv übernatürliche Urheberpersönlichkeit,  erbringt.  Urkunden, Geschehenszeugen, sachdienliche Hinweise zur Ergreifung!!! Wenn er  seine  Täuschung kennt, andererer ein Recht daraus erworben hat, ist es anfechtbar. Wo kein Kläger ist, ist aber auch  kein ordentlicher Richter. 

Dass ein parteilich glaubenswissenschaftlicher Kultführer mit relative festem Stamm an Fans, das Phänomen ähnlich der Massenhisterie  mit Predigt, Musik, Berührungen, forciert, ist anzunehmen. Frauen sollen anfällitger sein. Weil sie nur mit Kinderwunsch Orgasmus haben dürfen? Die rechtgläubigen Fans erhoffen sich wohl, das die Kultführer sie in den Himmel loben, spätestens mit Trauerrede. Vom Standort des Betrachters „sehen“, geht nicht, wenn nichtmals genetisch – biotische Kennzeichen zum Allmächtigen, Allwissenden geboten werden.  Den Flatus des Prediger für Geld sehe ich auch nicht. Persönliche Beziehung zum Flstus aus sakraler Gesäßfalte? Theoretisch könnte er ja vorher in mir gewesen sein.

Wie soll Mensch  persönliche Beziehung zu nicht greifbaren fitktiv übernatürlichen Personen, Wesen, haben?  

Menschenrechte der UNO, bzw. (EMRK) Europäische Menschenrechtskonfentionen, sonstig gültiges Recht, sind in Vorlage liturgischer Glaubensbücher definitiv nicht gemeint.

 

 

 

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Kleider machen Leute – Vom Christusgewand | NAMENSgedächtnis


Sterben und Salbung vorgeburtlich mit Vit. B-Komplex, in Fruchwasser, machen Kleider auch  Prediger, mit Reden wie Regen und Tau. Wind machen, Windhaschen, ohne Recht,  ohne Legitimation, Vollmacht fiktiver übernatürlicher Urheberpesönlichkeit, waren, sind und werden sicher noch viel. Idee ohne Geburtsurkunde kann rechtlich nicht tot erklärt werden.  Anklage wegen unterlassener Hilfleistung, gegen Person, die weder mit Geburtsurkunde, mit Geschehenszeugen, mit genetisch-, biotischen Kennzeichen nachweislich ist, ist nicht möglich. Ideen ohne Patent, dh. Offenbarung, ohne eidesstaatliche Versicherung, reichen für die Selbsterbauung. So zieht sich der parteiliche Prediger für Geld, doch wenigstens wunderbar aus jeder Verantwortung und lässt dumme Schafe ihr Kreuzbein für ihn hinlegen, ihn beweihräuschern für Mythen, Legenden, Fabeln, aus tausend und einer Nacht.  Und wenn die autoritäre  partriarchale Idee nicht tot ist, lebt sie noch heute, zur Berufstandsicherung bequemer Herrenmenschen, mit Namedroping, ohne Person, Persönlichkeit. .

Quelle: Kleider machen Leute – Vom Christusgewand | NAMENSgedächtnis

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Vatikan: Papst besorgt über viele Ordensaustritte – Radio Vatikan


Um die 2.000 Ordensmänner und -frauen haben in den letzten zwei Jahren weltweit ihre Orden verlassen. Das bestätigt Kardinal José Rodríguez Carballo  der von der Kongregation für das Ordensleben. (cath.ch)

Quelle: Vatikan: Papst besorgt über viele Ordensaustritte – Radio Vatikan

Mündige Menschen sind zunehmend befähigt,  sich selbstbestimmt zu informieren, zu forschen. Monopol auf „die“ Sinnfrage oder das Glück, ergibt sich nicht mit Katholozismus, unprüfbarer, vermeintlicher Offenbarung anonymer Autoren. Rechtliche Persönlichkeit steht in Abhängigkeit zur Geburtsurkunde und Gehirn.  Stellvertreter ohne nachweisliche Legitimation, Vollmacht, scheint noch nicht zu verstehen, das Religionsfreiheit auch Katholiken gilt, egal ob  Ordensleute, Amtspersonen, sogenannten Laien. Wer vorher normalen  Beruf lernte, wird relativ leicht den Absprung schaffen. Es sind nicht alle von Natur aus dumme Schafe. 

 

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„AfD, Pegida und Co. Angriff auf die Religion?“ – IslamiQ


Arbeitsrechtliche parteiliche Glaubenswissenschaftler mit Behauptung:  Gott, Kirche Bibel. Koran, befiehlt, betreiben keine staatsrechtliche rechtsverbindliche Verkündigung wie mit Bundesgesetzblatt.  Legitimation, Vollmacht übernatürlicher Urheberpersönlichkeit steht aus.

Funktion, Prozess (Gefühl), Struktur (Intelligenz)  im Gehirn individueller, indentifizierbarer Persönlichkeit zu  verorten, leidet ohne selbstbestimmte Informations-, Forschungsfreiheit, mit Sicherheit die Struktur (Intelligenz).

Rechtstaatlich ist keine Zustimmungs-, keine Ehrpflicht, zu unbewiesenener Verkündigung einer Relgion, alternativ religiösen Gemeinschaft einzufordern. Selbiges gilt zu politischen Parteien.  Da sehe ich dann keinen Unterschied.

Angreifbar ist rechtsstaatlich individuelle, identifizierbare  Person. Deliktfähig ist grundsätzlich auch nur  individuelle Person, in Abhängigkeit zu Alter, Einsichtsfähigkeit.

Die Form ist die geschworene Feindin der poetisch fehlverorteten Gefühle, in willkürlich tätigen Hohl-, Pumporganen, einer organisierten Herrengemeinschaft,  mit Mangel an Selbstbestimmung.

Art 5, 2-3 GG Meinungsfreiheit

hat Schranken in Vorschriften allgemeimer Gesetze und entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Meinungsfreiheit beinhaltet verfassungsrechtlich in vollem Umfang überprüfbare Aussage und Handlung.

(vgl. BVerfGE 43, 130 [136f.] = NJW 1977, 799; BVerfGE 54, 208 [215] = NJW 1980, 2072; BVerfGE 82, 272 [281] = NJW 1991, 95).

 

 

Quelle: „AfD, Pegida und Co. Angriff auf die Religion?“ – IslamiQ

 

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Ist Religion Kitt oder Keil? – katholisch.de


Innenminister De Maizière diskutiert mit Bürgern

Quelle: Ist Religion Kitt oder Keil? – katholisch.de

Als Neandertalerin e. V. ist mir  bewusst, dass die monetheistischen Priesteraristrokraten partriarchalen Priesterastrologen, nichts wissen. Natur und Naturgewalt brauchen keine übernatürliche Urheberpersönlichkeit. Der Weltraum kann theoretisch bizare Wesen, mit Wille, Plan, Ziel  haben.  Ob der identisch ist mit Wille, Plan, Ziel der parteilichen Priesteraristrokraten ist , denen Legitimation, Vollmacht übernatürlicher Urheberpersönlichkeit fehlt, sei dahingestellt. Es ist auch irrelevant, so lange nichts bewiesen ist. Wenn sie bewiesen wird, wäre erst mal deren Sprache zu erlernen. Ob sie die frommen Alphabete, liturgischen Kalenderwerke nutzen, bleibt auch dahingestellt.

Jeder Mensch ist medizinisch  bereits vorgeburtlich gestorben, ohne Glaube,  in Fruchtwasser mit Fruchtschmiere gesalbt. Von der Aufmerksamkeitswerbung der Herren und Brüder die scheinbar im Urin, ohne Labortehnik  lesen wurde noch keiner satt. Besonderer Alphabete, formalrechtlich nichtiger Texte, liturgische Kalenderwerke, samt transzendenter, charismatischer Teleportation, bedarf es auch nicht in Not, Notstand.  Interpreationen partriarchaler teurer Herren und Brüder, deren willkürlich fehlverorteter charismatische, poetisch fehlverortete  Gefühle, haben keine Rechtsverbindlichtkeit, keine Prüfbarkeit, bzw. sind im Hinblick Medizin, Biochemie, auch lange wiederlegt.

 

 

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Muslime demonstrieren gegen geplante Verbote – Religion & Politik – derStandard.at › Inland


Mehrere Organisationen sehen Menschen- und Minderheitenrechte in Gefahr

 

Organisationen nach den Prinzipien einer unbewiesenen übernatürlichem Urheberpersönlichkeit Gott, gibt es. Die Menschenrechte der UNO, der EU, bauen aber nicht auf Unbeweisbarkeit und mangelnde Selbstbestimmung des ganzen Volk, vorneweg eines Eigentum Frau und Kind auf.

„Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“, stellt die  Scharia, mit gefundener Wahrheit,  als Grundlage und Auslegungshorizont über alle anderen Rechte.  Vergleichbares boten und bieten die Päpste  des  Vatikan-Staat, ohne entsprechende Legitimation, Vollmacht, ohne Mitgliedschaft in der UNO, Ratifizierung der Menschenrechte der UNO. 

Ohne überprüfbare Aussage mit Quellen, die nachweisliche Urkunde und nachweisliche übernatürliche Urheberpersönlichkeit  haben, ist  formelle Änderung den  Wortlaut betreffend. Bei einer materiellen Änderung bleibt der Wortlaut unberührt und es gibt eine konkurrierende zweite Regelung. So verhält es sich offensichtlich mit Glaubensparteien. 

Die Religionsfreiheit ist nicht vermeintliche Freiheit zur gefundenen Wahrheit die im Folgenden nicht bewiesen werden wird. Auch ein Jesus (Allerweltsname) ließ kein Glaubensbekenntnis aufschreiben.

Die Form ist die geschworene Feindin der Willkür, nicht die von Menschen. Willkür mit Fehlverortung von Gefühlen steht dem  formalem Recht entgegen.  Ohne Beweis ist  da zu Äußerungen kein Wert. Hinweise zur Verkündigung von Gesetzen und Rechtsverordnungen. 

Transzendente, poetische Auslegungspraxis, Fehlverortung der Gefühle, in willkürlich tätigen Hohl-, Pumporganen war und ist wohl viel. 

Die Freiheit der Lehre dieser charismatischen Führer  entbindet sie nicht von der Treue zur Verfassung.  Ihre Glaubensbücher, etc., ergeben keine Rechtsverbindlichkeit, keine Legitimation.  Die Vermummung von Frauen verstehe ich als Symbol deren  Rechte, ohne Begründung

Vergleiche BMP Frauen und Scharia

Minderheit der rechtskonservativen Priester und Fans rechtfertigt nicht Rechte verwirken, in dem subkultisches Recht darüber gestellt, anderer Rechte missbraucht werden. Das gilt prinzipiell für jedes Verständnis, ausgenommen Not, Notstand rechtfertigen anderes. Not, Notstand, ist hier nicht ersichtlich.

Meinungsfreiheit beinhaltet hier verfassungsrechtlich in vollem Umfang überprüfbare Aussage und Handlung.(vgl. BVerfGE 43, 130 [136f.] = NJW 1977, 799; BVerfGE 54, 208 [215] = NJW 1980, 2072; BVerfGE 82, 272 [281] = NJW 1991, 95). 

Zustimmungspflicht für irgendwelchen exklusiven Glaube einer nicht näher erklärten Minderheit, die nicht fähig ist, ihren Anspruch zureichend zu begründen, sehe ich  nicht. Mitgliederzahlen, die hüben und drüben zu beträchtlichem Teil nicht glauben, was die sogenannten Lehrer, ohne Beweis,  verkündigen, sind wohl kaum gemeint. 

 Vorhandensein einer Beleidigung aus der Form der Äußerung oder aus den Umständen, unter welchen sie geschah, ist mir nicht gegenüber der Minderheit, partriarchaler Herrenmenschen bewusst.Tadelnde Urteile über Äußerungen und Leistungen, wie auch immer, sind keine Beleidigung. Es ist auch keine Beleidigung wenn die Individualisierbarkeit einer Äußerung fehlt. 

Vergleiche: 

 

 

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