Justizminister Maas: Religionsfreiheit bedeutet Verantwortung – pro-medienmagazin.de


Keine Verbannung von Religion
Von Nichtreligiösen forderte Maas, Religionen anzuerkennen, auch wenn sie sich öffentlich zeigen. Gerade „diejenigen, die unter Verweis auf Vernunft und Rationalität alle Religionen ablehnen“, erwiesen sich als intolerant. Niemand sei gezwungen, zu glauben. Diese negative Religionsfreiheit „gibt aber keinen Anspruch darauf, die Religionsausübung anderer nicht sehen oder hören zu müssen“.

via Justizminister Maas: Religionsfreiheit bedeutet Verantwortung – pro-medienmagazin.de.

Ein Gläubiger ohne nachweisliche Anspruchsberechtigung, kann von mir keine Bewunderung, für unbrauchbare Reden und Handlungen erwarten.

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Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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