„Ehe zwischen Mensch und Tier“: Kritik eines Pfarrers beschäftigt Kirchenjuristen | evangelisch.de


Aloanoir

13. August 2015 – 9:54

„Maulkorb“

….Dem Prediger darf das Recht nicht streitig gemacht werden „Narr um Christi Willen“ zu sein (1.Kor. 4,10). Wehret den Anfängen.

via„Ehe zwischen Mensch und Tier“: Kritik eines Pfarrers beschäftigt Kirchenjuristen | evangelisch.de.

Ich distanziere mich von der gesalbten Verblödung. Rechtliche Urheber, Herausgeber stehen im Einband eines liturgischem Glaubensbuch. Davor stehen anonyme Autoren, Ghostwriter, keine Übernatürlichen. Zeitgeist? Zeit (Kalenderwerke, Ortszeiten, Uhrwerke) sind grundsätzlich Menschenwerk. Priesterastrologen personifizierten Gestin, Gestein, Gebirge, Gewässer, Gewächs, Getier, machten sich zur Deutungshoheit.

Dem Prediger, Plärrer für Geld, gesalbt vorgeburtlich mit Fruchtschmiere, fehlt offensichtlich mit Loyalitätspflicht (evangelikal?) eine selbstbestimmte Informations-, Forschungsfreiheit,zu seinen liturgischen, letztlich falschen Erinnerungen,

Ehe war offensichtlich Kaufvertrag, samt Sklaverei. Priesterastrologische Trauung, wurde 12 Jhd, nach allgemeiner Einführung von Nachnamen. Mit päpstlicher Bußgeldauflage wurde es Pflicht. Säuglings-, Zwangs-, Nottaufe,  Bewässerung gegen Pestilenz und alles Ungemach. Kommunion, Firmung, …folgten. In Abwandlung zu Letzterem steht Firmung
Gewiss hat jeder ein Recht auf seine Selbstverblödung. Die ist dem behalten der sie braucht. In Frage steht nur, ob er ein Recht auf Fremdverblödung, auf Kreuzbein aller Steuerzahler hat. Gefressige Hornochsen (Paulus) ziehen hier mit faulen Lügenbäuchen gewiss keinen Pflug.

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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