Sehe ich aus wie Maria? – katholisch.de


Vergleiche Sehe ich aus wie Maria? – katholisch.de.

Mit Geburtsnachweis, genetisch, biotische Kennzeichen, digitalen Nachweisen, bzw. greifbarer Leibhaftigkeit  wäre Eingangsfrage zu beantworten.Bereits mit Reform des Papstes Gregor XIII, der im Jahr 1582 kurzerhand zehn Tage im Kalenderwerk  strich, weil der Kalender gegenüber dem Jahreslauf in Rückstand geraten war, ging die Rechnung nicht auf.  In Abfolge ist keine Übereinstimmung mit orthodoxen Feiertagen. Frauenrechte wurden und werden in Kultorganisationen vernächlässigt.

Kann ein behauptender Mensch keine empirisch, psychologisch rechtlichliche Belegtatsache zur Tatsachenbehauptung, mit Wahrheitsanspruch, erbringen, gilt die Behauptung empirisch, rechtlich als unwahre Tatsache. Im Weiteren ist kein Schutzrecht für unwahre Tatsachenbehauptungen. Das gilt auch für organisierten Kult.

Angesichts dessen, dass keine Urschrift, Urtext, Urkunden vorliegen, auch Alphaete, Kalenderwerke, Ortszeiten, Alphabete, etc.  geändert wurden, ist davon auszugehen das der priesterastrologische Übernatürliche keine Neandertaler, Homosapiens kannte. Gewinner von Mythen, Sagen, Legenden sind die saumäßig  teuren Prediger, im besonderen Bischöfe.

Erzielte Übereinstimmung bei dogmatischen Streitigkeiten dokumentiert
man mit Jüngsten Tag berechnet nach Doomsday, John Conway. 🙂 Kanke Sehn-, Wunder-, Macht-, Bewunderungssucht bringt Weiteres.

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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