Zwei Internet-Petitionen befassen sich mit freikirchlicher Predigt


via Zwei Internet-Petitionen befassen sich mit freikirchlicher Predigt. Bestimmung der Rechtsnormen und der Begriffen obliegt ordenlichen Gerichten, anhand fallbezogengener zugrundezulegenden Tatsache. Berufung auf Bibel (keine geschützte Bezeichnung) auf Schrift (Alphabet ohne Markenrecht) auf formalrechtlich nichtige Texte (rechtsunwirksam) belegt keine Tatsachen, keine selbstbestimmte Informations-, Forschungsfreiheit. Erbsünde, Sünde, ist keine Rechtsnorm, eröffnet auch keinen Ermessenscpielraum, Koppelungsvorschrift. Es belegt parteilich glaubenswissenshaftliche Indoktrination, eines Prediger, Plärrer für Geld. Der Prediger, Plärrer Bemühungen um politischen Einfluss sind wohl nicht ausgeschlossen.

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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