Robert Sarah – Wikipedia


Am 23. November 2014 ernannte ihn Papst Franziskus zum Kardinalpräfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.[5]

Robert Kardinal Sarah gilt als Speerspitze der Konservativen und ist für seine radikalen Aussagen bekannt.[6] Auf der Familiensynode im Oktober 2015 gilt Sarah als Wortführer afrikanischer römisch-katholischer Bischöfe. Er will dort Reformen verhindern. Er lehnt unter anderem die Zulassung wiederverheirateter Katholiken zur Kommunion und die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare und plädiert für eine eindeutige Verdammung der sogenannten Gender-Theorie

via Robert Sarah – Wikipedia.

Letztlich gehören  immer mindestens zwei zu den Hörigkeitsverhältnissen, bzw. Co-Abhängigkeiten, die nach jeweilig gültigem Recht nicht sein müssten.  Voll-Theologie und WHO-Weltgesundheitsordnung, sind zweierlei. Volltheologie und  Menschenrechte sind auch zweierlei. Kollektive Erbsünden, auf Basis formalrechtlich nichtiger Texte, anonymer Autoren,    gibt es ohnehin in keinerlei Menschenrechten.   Rekonstruktionen dessen, was nie geschah, erweist Mangel   Was afrikanischer Bischof für seine Fans bestimmt, bzw. diese sich von diesem bestimmen lassen ist deren Privatsache. Afrikanische  Kultur war und ist nicht  katholisch.Wortführer der afrikanischen Bischöfe ist nicht Wortführer afrikanischer Charta der Menschenrechte. Vatikan hat ohnehin keine Menschenrecht der UNO unterzeichnet.  Ärgerlich ist immer wenn Derartiges auf Kreuzbein aller Steuerzahler, in verwerflicher Verwirkung von Rechten, Missbrauch anderer Rechte, abläuft.

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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