Winterwende: Wie (fiktive) Göttinnen die Kinder bringen


Wie Göttinnen die Kinder bringen: Andrea Dechant – artedea Kindle Edition
von Andrea Dechant – artedea (Autor)

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Nach keltischer Überlieferung schenkt die Göttin in dieser Nacht der Winterwende dem Licht neues Leben, so dass die Sonne zurückkehrt. Katholisch heißt es, daß Mariä Geburt vor deren Festsetzung bereits Frauentag gewesen sei.  Wie passt es zusammen?

Die Schöpfung der Welt (real Kalenderwerk) hat rückwirkend ab 4. Jhd. den Ausgangspunkt  Jahr 3761 v.u.Z. von Juden erhalten, Vorlage waren die Stammbücher im Glaubensbuch, beginnend mit Adam, der nicht existiert hat. 

21.12 war früher kath. Thomastag. Thomas = Zwilling. Zwilling ist astrologisch der Aszendent der Jungfrau. Erinnere auch „ungläubiger Thomas“  Es ging um Glauben „machen“, wobei immer die teuren Prediger die Gewinner waren. Sternbilder stimmen nicht mehr.

 Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lag Wntersonnenwende auf dem 25. Dezember. Das christliche Weihnachtsfest, mit dem die Geburt Jesu gefeiert wird, findet heute kurz nach der tatsächlichen Wintersonnenwende statt. Umstritten ist, ob zumindest die nördlichen Germanen um die Wintersonnenwende das Julfest feierte. Vergl:  www.kleiner-kalender.de 

Symboliken und Deutungen der Juden:
Hebr. 19te. Buchstabe Qof = Nadelöhr = 100

Kein Reicher soll durch Nadelöhr kommen? Übersetzungsfehler haben auch schon andere angenommen. Wir lernten im Religionsunterricht Nadelöhr sei en Stadttor in Jersusalem.  Aber die Deutung der Juden scheint nicht damit im Einklang.  Es hat eher etwas mit der Kalenderberechnung zu tun.

In allen Jahren, die bei einer Division durch 19 einen Rest von 0, 3, 6, 8, 11, 14 oder 17 haben, wird vor dem jüdischen Monat Adar ein Schaltmonat mit 30 Tagen eingefügt.

Chinesen fügen ab elften Monat eines Jahres (dem Monat der Wintersonnenwende) ebenfalls einen Monat dazu wenn sie auf 13 Neumonde im Jahr kommen. 

Winterwende,  in Verbindung mit Neumond (Zyklus 19jährig). ?

21.12.1957 – 06:12:23 Neumond = Hebr. =  chodesch 

Ortszeit 22.12.1957 – 00:00:00

 Ab Jahr Null ist 103 x 19 , das Jahr 1957

 

http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/77.das-j%C3%BCdische-jahr.html

Winterwende  Einnistung des befruchten Ei, welches ich dann wurde, in Anna (Mutter – Urmutter) .Ihr wie auch mein Zweitname waren Maria. Das war wohl hier ein Ansatz den Mythen etwas mehr nachzugehen. 

(Kabbalah. Reinkarnationslehren?)   Die Idee der Reinkarnationslehren ist schlicht die Idee der Wiederholung. Real erscheint es nur wie Wiederholung. Reinkarnationslehre  wurde Christen später verboten.
Sie mussten an Auferstehung glauben.

Der Tag der Wintersonnenwende ist der kürzeste Tag des Jahres, Neumond gehen Sonne und Mond fast gleichzeitig auf.
Es werde Licht“ ist für Juden Neumond ( chodesch), dh. erneuern, reparieren. Es ist ihr Kalenderbeginn, auch Monatsbeginn.

Hebr. Or = Licht. Hebr. Moar = Lichter.

 

Idee: Tage werden heller, länger. Es geschehen besondere Dinge.  Es kann ja viel besonderes ausgedacht werden. 🙂  

21.12 ergibt sich aus Mutters   Angaben zum 28-tägigem Zyklus und meinem Geburtstag  08.09.1958. 

Mit Einnistung des befruchteten Ei (3te Wo. )  steht das Geschlecht, Augenfarbe bereits fest.  Ab dem Zeitpunkt ist rechtlicher Schwangerschaftsbeginn, der hier aber erst Jahreswende 1957/1958 nachweislich war.

 

Nach katholischer Glaubenslehre war auch Maria selbst eine unbefleckte Empfängnis, also Wunder. Ich denke es ist Mythenklau.  Es ging gar  nicht um reale Personen, sondern eher  um astronomische Phänomene und Wetterphänomene. Ungefähr wie heute ein Tornado, ein Stern, auch Namen bekommen, die Personen sein könnten.

Hebr. Mar = bitteres Wasser, Herr. 17. Mar cheshvan (circa 2104 BCE)  war nach  jüdischer  Tradition  Sintflut  (Genesis 8,14).Kabbalisten glauben auch, dass Cheschwan  der Messias (Retter) kommen wird, weil Benjamin auch Reinkarnation von Methusalem ist.  Verwirrend! 

Sterbedatum des Einen soll  des Anderen Geburtsdatum sein.

Sinngemäß bleibt: Wasser des Lebens (keine bestimmte Person) kommt wieder. Margarete (Tauperle, Kind des Lichts). 

 Dann hat das jüdische Jahr 13 Monate.  Zu diesem Ergebnis kam man auf Grund der in der Bibel enthaltenen Genealogien und Lebensjahre, die man bis auf Adam zurückrechnete. 

Nach der Tradition war   der Beginn der großen Flut, die in der Zeit Noahs stattfand und die Welt zerstörte, im Monat Mar Cheschwan.

Die Kabbalisten glauben auch, dass Mar Cheschwan (Okt., Nov) der Monat ist, in dem der Moschiach (Messias) kommen wird.
Read more at https://www.jdate.com/jmag/2012/10/the-month-of-mar-cheshvan/#OfgAo8pl7Yrg3hRS.99

Es handelt sich im jüdischen Kalenderwerk um Monat 8, ursächlich Monat Bul genannt ist es Herbst und  Monsun. in engem Zusammenhang mit dem hebräischen Wort Mar und Bul steht auch hebr. Wort Mabool =Flut.
Read more at https://www.jdate.com/jmag/2012/10/the-month-of-mar-cheshvan/#OfgAo8pl7Yrg3hRS.99 

Bezeichnung „bitter“ beziehen Juden auf die Tatsache, dass nach alter Tradition keine Feste stattfinden. Keine Abwasserkanalisation, keine sanitären Anlagen, war es wohl nicht die Zeit um Festtagskleider  auszuführen 

Ostern wurde ebenfalls nach via Goldene Zahl (Kalender) – Wikipedia. berechnet

Für die Interpretation des sog. Stern der Weisen sind namentlich die Darlegungen von H.G.Voigt (1911) über die astrologischen Anschauungen der Welt beachtenswert. 
Vergleiche http://www.richter-germany.de/kalender.htm#_Toc480206004

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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