Gewalt gegen christliche Flüchtlinge ist kein flächendeckendes Problem


München/Berlin (idea) – Gewalt von muslimischen Flüchtlingen gegen christliche Migranten ist kein flächendeckendes Problem in deutschen Unterkünften. Diese Ansicht äußerte der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), in der Sendung „Kontrovers“ des Bayerischen Rundfunks. Sie beschäftigte sich mit den zunehmenden Berichten von Bedrohungen gegen Christen.

über Gewalt gegen christliche Flüchtlinge ist kein flächendeckendes Problem

In Not, Notstand, die nachweislich ist, ist Hilfe angesagt. Nachweislich unterlassene Hilfeleistung kann eine Straftat sein. 

Gestorben und gesalbt, in Fruchtwasser, mit Fruchtschmiere ist jeder Mensch. PIPI-Herren sind wohl viele geboren, die nachfolgend mit Urea in der Salbe geschützt werden, bzw. sich schützen.  Harnstoff wird in großen Mengen industriell hergestellt (2012: rund 184 Mio. t weltweit und dient u. a. als Dünger, zur Haltbarmachung von Nahrung. Feuchtigkeitsspender in Salben 

Menschenrechte der UNO, sind nicht die vermeintlichen Menschenrechte organisierter Gruppen, die in Vorlage mit  parteilich, formalrechtlich nichtiger Glaubensbücher, anoymer Autoren, fiktiv gefundene Wahrheit behaupten, jedoch keine Legitimation, Vollmacht erbringen. Religionsfreiheit ist kein Glaubensschutz. Weder für Juden, Christen, noch Muslime. 

 Hundertfache Betroffenheit  ist  auch kein sachdienlicher Hinweis, der empirisch, psychologisch, forensich, überprüft werden kann. Davon abgesehen hat Deutschland wohl auch etwas mehr wie 100 Einwohner.

 

 

 

 

 

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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