„Zufall ist, wo Gott inkognito agiert“ | theolounge.de


Das ist eine unbeweisbare Behauptung parteilicher Glaubenswissenschatler.

Verschiedene Bedeutung für Zufall, Zufallsbegriffe haben nicht unbedingt einen gemeinsamen Ursprung.  Kranke Sehn-, Wunder-, Macht-, Bewunderungssucht, samt Leidenschaft für eine Idee, lieferte bis daton keinen genetisch Beweis zur Urheberpersönlichkeit  Gott, ohne Urtext, Urkunden, Medleanschrift.

Namedropping zu unerweislicher Urheberperpersönlichkeit, parteilich glaubenswissenschaftliche, loyalitätspflichtige  Vereinbarung, zu Schrift im Sand, Erzählungen aus 1001 Nacht, haben nichts mit objektiv prüfbarer Höchstwahrscheinlichkeit, auch nichts mit wörtlichem höchstem Berg  gemeinsam. Vom höchstem Berg ist davon abgesehen kein Kostmos (Welt seit 17 Jh. ) zu sehen. Ungeklärt ist, auch, ob es mehrer Universene gibt. 

Kultfürsten, parteilich loyalitätspflichter Glaubenswissenschaft,  gehen bis heute  nicht zur Ameise um zu sehen wie man sein Kreuzbein hinhält. Einen Pflug ziehen sie gewiss nicht. Sie ackern und pflegen gewöhnlich nicht, predigen und plärren, lieber für Geld, beten aufmerksamkeitssüchtig in  Schulen und Straßen, statt im Saatbett. Sie halten sich wohl mit ihren Ritualen für Alleinunterhalter. Sie  erwarten scheinbar dass man ihrem Flatus nachfolgt, sich Sonne, Mond, zehn Sterne, um ihren Bauchnabel drehen, weil sie „die“ Windhascher,  Windmacher, die Lama Spuck, wie Regen und Tau,  schlichthin sind.

Der Kultfürsten behauptete Offenheit,  Ehrlichkeit, Wahrheit, auf Basis falscher Erinnerungspflege ist sehr fragwürdig.

Die Struktuierung mit Jahreszeiten, Kalenderwerke, Ortszeiten, stand und steht in Abhängigkeit vom  Standort des Beobacher. Örtliche Struktuierung, Art und Weisen, ermöglichten allerdings  auch immer die Ausbeutung anderer, an der nicht jeder Gefallen fand, bzw. findet.

Vergleich  „Zufall ist, wo Gott inkognito agiert“ | theolounge.de

 

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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