Sabatina James: Todesdrohungen wegen Abkehr vom Islam


über Sabatina James: Todesdrohungen wegen Abkehr vom Islam

Religionsfreiheit

ist verfassungsrechtlich in der Demokratie die Freiheit zur Suche nach Wahrheit.  Todesdrohungen mit zweitem Tod gehören u. a. zu den sektierischen Indoktrinationen. Wer gültiges Recht, samt Rechte anderer  verletzt, wird in keinem Staat, ausgenommen im Gottesstaat, alternativ hier subkultischem Fanclub, bewundert. Derzeit ist der  Kampf um die Deutungshoheit, hier wie dort, in dem was sich als organisierte Institutionen eines parteilichen Glaubenskult präsentiert, bei den sogenannten Rechtgläubigen extrem und unübersehbar. Mission und Proselythenmacherei gehört dazu. Zu untertanen Frauen, Sexualfeindlichkeit, Kinderzüchtigung und Fremdenfeindlichkeit ist verfassungsrechtlich grundsätzlich in der Demokratie, keine Respektierung einzufordern.

Nicht jede Gefährdung ist Verfolgung. Reale Verfolgung erfolgt nicht nur gegenüber selbst ernannten Christen, erfolgt nicht nur von Seiten Islam. Ihr Mütchen wollen wohl viele kühlen.  Fiktive übernatürliche Urheberpersönlichkeit unerweislich,  kommt oft  unscharfe Datenerfassung zu Aktuellem, auf Seiten parteilich, loyalitätspflichtiger Glaubenswissenschaftler,  hinzu.  Glaubensbücher, in Vorlage anonymer Autoren, Rekonstruktion zu nie gewesenem, Glaubensbekenntnisse, subjektive Wahrnehmung, wie Projektionen,  ergeben empirisch, psychologisch, rechtlich keine Wahrheit, kein Geständnis.

Subjektives Empfinden, samt Transzendenz,  ist unzureichende Beweisaufnahme.Das die parteilich, loyalitätspflichtigen Glaubenswissenschaftler, inklusive der selbsternannten Christen gehört und gesehen werden wollen ist unzweifelhaft. Aufmerksamkeitswerbung ist ihr Ding.

Meinung

setzt selbstbestimmte Informations-, Forschungsfreiheit voraus. Genau diese ist aber nicht möglich, mit parteilicher, loyaltitätspfichtiger Glaubenswissenschaft, auf Basis formalrechtlich nichtiger Texte anonymer Autoren, samt Rekonstruktionen zu dem was nie geschah.

Rechtsansprüche

mit der parteilichen, loyalitätspflichtigen Glaubenswissenschaft, Religionszugehörigkeit zu verbinden oder mit der Geschlechtszugehörigkeit, wie innerhalb der selbstherrlich meist männlich organsierten Priesterkasten und Fanclubs, ist abnorm, nicht übernatürlich.

Der Name einer Glaubenspartei,  macht keine Wahrheit.Drohungen, Nötigung, Wucher, Indoktrinationen der Kultwächter und oder Fans,  entsprechen  nicht den verfassungsrechtlichen Grundsätzen im 21. Jh. zum Schutze der Menschenwürde.

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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