(9 )Staat und Frömmigkeit – Religion im Hinterhof – Kultur – Süddeutsche.de


über (9 )Staat und Frömmigkeit – Religion im Hinterhof – Kultur – Süddeutsche.de

 Frömmigkeit ist heute in der EU eher kein politisches Argument in Sachen Glaubhaftigkeit in Rede und Handlung. Dies gilt natürlich ausgenommen bei den jeweiligen parteilich, loyalitätsplichtigen Kultführeren (Prediger für Geld), samt Fanclub, die Inicialisierungsritus  für Markenzeichen absolutistischer Wahrheit, beste aller Welten, halten.  Beste aller Kultgruppen sind natürlich vermeintlich die Katholiken. Loyalität gilt den Amtspersonen, im nächsten den potentiellen Werbekunden, solange sie Rede und Handlung der Amtspersonen bestätigen.  Wer Wert auf Animateuere beim Feiern legt, egal mit welchen kuriosen Einlagen, braucht dazu allerdings kein Dauerabo der elitären Priesterkasten, in Designer-Umstandskleidern, gleich welcher Kultpartei.

Schutz der Allgemeinheit

ist nicht Schutz des Glaubens. Wer im Rahmen körperlichr Unversehrheit, sexueller Selbstbesimmung andere  erheblich einschränkt, hat mit Konsequenzen zu rechnen. Störungen der Persönlichkeit , um fasst auch dissoziale Persönlichkeitsstörungen. Es ist  Sicherheitsverwahrung  möglich.

ist Rückbindung, die mit prüfbaren Tatsachen, mit Transparenz  zu erweisen ist. Parteilich, loyalitätspflichtige Frömmigkeit war  im 16 Jhd. politisches Argument. Damals folgte man auch noch gefressigen Ochsen nach, machte aus Verkauf der Latrinen Geld. Wer seine Exkremente noch heute nach Anweisung fiktivem Moses raustragen und begraben will, mag es tun.   Welt war 16. Jhd. noch nicht der Kosmos. Teleskob, Laborttechnik, Eisenbahn, heutige Ortszeien gab es auch noch nicht.

Im Hinterhof

gibt es weniger Korrektur von Außen, vielleicht mehr Friede-, Freude-, Eierkuchen Innen.  Wer sein Gehirn, Informations-, Forschungsfreiheit, nutzt, wird  Hirngespinste aber selbst dann nicht ernst nehmen, wenn er mitgehangen, mitgefangen ist.

Kultur

ist Ackerbau und Pflege. Und das nicht mit antikem, bis mittelalterlichem  Wissenstand.

Relgionsfreiheit

gilt Allen, ist Freiheit zur Wahrheitssuche, nicht Freiheit zur gefundenen Wahrheit, bzw. Narrenfreiheit. Ehrpflicht gilt dem Menschen, nicht seinem Glauben.

Gewissensensfreiheit

gilt nicht nur Kultfans. Wenn sie dabei mit glaubensselbstgereichtem abstrusem Zeug, im Hinweis auf außerkosmologisch unerweisliche Wesen, in Hohl, Pumporganen argumentieren, steht die rechtlich Anerkennung wohl in Frage. Ansonsten kommen sie aber in der EU damit durch, wie andere.

Menschenwürde

gilt der körperlichen Unversehrtheit, nicht unerweislicher Persönlichkeit. Unerweisliche Persönlichkeit kann keine Persönlichkeitsrechte  haben.

Sachenrecht

betifft Eigentum. Das gilt für Ikonen, aber grundsätzlich dann nicht mehr wie für Maskotschen, Teddybären, Schnüffeltücher,  als Tröster, für Kleinkinder, usw..

Störung

Prediger mach(t)en wohl schon immer auch Angelegenheiten des Staates zum Gegenstand ihrer Verkündigung und Erörterung, vermeng(t) en dies mit ihren Mythen, Sagen, Fabeln, aus 1001 Nacht, im Interesse ihrer Berufsstandsicherun.  Das diese Methode in der EU eher nicht die Massen an Fans hat, ist wohl wahr.Von zölibatäre Priestern, lassen sich nichtmals die parteilich glaubenswissenschaftlich inicialisierten alle  bevormunden. Zu anderen Kulten gilt es nicht minder.

Parteiliche Prediger für Geld, bzw. deren Fanclubs, störten historisch  oft  die jweiligen anderen parteilichen Kultdiener in der Ausübung des Kultes, in Tempeln, sonstige Gebäude, die zur kultischen Versammlung gedacht waren. Es fällt heute eindeutig unter Straftrecht.

Öffentliche Friedenstörung

Wer Rechtslage weiß, sie trotzdem verwirkt, muss wohl mit den Konsequenzen leben. Glaubenselbstgerechte Feiern für Märtyrer sind dann wohl subkultisch auch nichts Neues unter der Sonne.

Nicht alles ist organisierte gewaltsame Auseinandersetzung, mit Waffen. Wenn dem so ist, bleibt  zu unterscheiden, ob  Angriff, Interventio, Sanktion, Verteidigung oder tatsächliche (vermeintliche) Befreiung sein soll(t)e.  Urteil sprechen ordentliche Richter.

 

 

Zwangsweiser priesterlicher Trauung,

samt Zwangstaufen, ab 12 Jhd, ging Zeitnah mit Zwang zur Nachnamen einher. Auf Basis der anonymen Autoren, Pseudographen, der heiligen Alphabete, war da wohl vieles nicht zu rechtfertigen. Analphabeten hatten  kaum Möglichkeit Märchen aus tausend und einer Nacht zu prüfen, welche die Priesterkasten voll Spiritus, mit Traum-, Sterndeutung hervorbrachten, mit Unterstützung von Reliquen, Künstlerbildern (keine Tatsachen) publizierten. Balkenbiegende Behauptung voll Spiritus, gehörte wohl zur Stern-, Traumdeuterei. Es war nichtmals auf Basis ihrer Babelfettische  (anonyme Autoren, Pseudographen, formalrechtlich nichtig) zu rechtfertigen.

Standesamtliche Trauung

unterstützte wohl zunächst die Evangelischen. Späterhin haben sie Witwen priesterlich getraut, empfahlen hier, wie da, die Trauung vor Standesamt zu unterlassen, weil es mehr Geld für Berufstandsinteressen der Prediger  einbrachte. Priesterliche Trauung, die derzeit erst nach Standesamt statt finden sollte, ist in Deutschland nicht mehr. Es war Gummiparagraph, der nicht zum Einsatz kam. Der subkultische Verein klagte sich ja eher nicht gegenseitig vor ordentlichem Gericht an. So werden Nestbeschmutzer im Kult.  Zölibatäre Kinderzüchtiger,  Kinderficker hatten so auch Narrenfreiheit. Jetzt haben wir hier die priesterlichen Trauungen von Kindern, in den Hinterhöfen. Geförderter Beischlaf durch die Alten  inklusive.  Also erzgeile Prediger zur Veräppelung sind überflüssig. Lieben Kinder produzieren, kann man auch ohne Trauschein. Vieles ist auch notariell regelbar. Es können trotzdem situativ materielle Einbußen bleiben, die sich die Gutverdiener dann wohl eher leisten wie andere. Es gibt auch Menschen die Jahrzehnte ohne Heiratsurkund, ohne Trauschein miteinander können.  Vielleicht sogar, weil sie es sich nicht zum Zwang machen, bis der Tod scheidet. Der indoktrinierte Zwangsgedanke kann nicht minder krankmachend sein, wie eine grenzwertige individuelle Situation als Solches.

 

 

Vor menschlichen Kalenderwerken, Ortszeiten war nur Geschehnis, ohne Verschriflichung, ohne digitale Dokumentation. Ewig ist nicht immer, sondern unbestimmte Zeit. Auch Leichenschmaus wird nicht immer sein.

Wer nichts anderes kann, wie predigen und plärren , Windhaschen, Windmachen,  beten in Schulen, Straßen, statt Saatbett, samt Beschwörungen mit Ritualen, zu betreiben, sollte sich wohl langsam zur Berufstandsicherung anderes überlegen. Leichenschmaus wird auch mal zu Ende gehen.

08.09.2016 mythologisch Mariä Geburt

auch Analphabeten Tag scheint mir nicht zufällig. 🙂 08.09.0001  (orthodox fiktive Mariä Geburt) ist identisch mit 08.09.1958 (19jähriger Mondzyklus). Meine Mutter war Anna, hatte 28tägigen Zyklus. Den Rest erklärt der Schwangerschafts-, auch Liturgiekalender.  Ich bin Maria. Aber Sternbild Jungfrau ist astronomisch nicht mehr.:-) Ewig ist nicht immer.  

19jährige Mondzyklus ist das Nadelöhr,

Hebräisch 19ter Buchstabe qof = Nadelöhr = 100 – Schlüssel zur Mythologie (Kalendermärchen),  die keine Tatsachenberichte darstellen.

19 wirkt auch wie Schlüssel, Schlüsseloch,  der Justiz.   §19 – Bing

 

 

 

 

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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