Papst geißelt „Gier“ der Eliten – news.ORF.at


Welt (seit 17 Jhd. Kosmos)   habe ich vom Berg nicht gesehen. Elitärer Sohn Gottes ( ohne Legitimation), reiche Bettler in Designerklamotten, dürfen  gerne anfangen.  Der überlieferte Herr, der sein Haupt nirgendwo hinlegen konnte, wohl nach Himmelfahrt Unmenge an heiligen Röcken hinterließ, lebte scheinbar  anderes wie die Herren, mit Ländereien, Prunkbauten, Vatikanstadt, Gold, Kunst, samt Vatikanbank, auf Kreuzbein Völker.

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

  • Ausgabe Nr. 42/1952 der italienischen Zeitschrift Oggi. Darin heißt es:
    Der Schatz des Vatikans ist … der zweitgrößte der Welt, nach dem der Vereinigten Staaten und vor dem Englands, der in den letzten Zeiten stark abgenommen hat. Die Zahlen der einzelnen Staatsschätze (auch Goldreserven genannt) werden im Allgemeinen offiziell durch die UNO veröffentlicht, doch die des Vatikans können meist nur durch besondere Informationen vermutet werden. Der Schatz besteht überwiegend aus Goldbarren, und sein Wert beläuft sich auf 11,5 Milliarden Dollar, umgerechnet auf die astronomische Zahl von mehr als 7.000 Milliarden Lire. Zum Vergleich sei erwähnt, dass die Goldreserven der Italienischen Republik 400 Milliarden Lire und die de Zentralbank Frankreichs etwas mehr als das Doppelte betragen. Der Schatz Englands kann auf 2600 Milliarden Lire und der der Vereinigten Staaten auf 15.400 Milliarden Lire geschätzt werden.“ 1) (Übersetzung aus dem Italienischen)

Alles verkaufen, den Armen geben, ist eine gute Idee. Mit einem transzendenten Flug nach dem anderen, samt  Reden wie Lama Spuck, Regen und Tau, kann es ja wirklich nicht getan sein.

über Papst geißelt „Gier“ der Eliten – news.ORF.at

 

 

 

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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