Warum Gott Vater eine „Göttin Mutter“ an seiner Seite braucht


Der Weltraum schweigt, ……
Ohne rechtliches Gut, Güter, sind keine Lebens-/Rechtsgüter.
Gut (Energie) sind auch die Makro, Mikroelemente, die auf Nahrungsweg aufgenommen werden. Sie haben kein Geschlecht, keine Geschlechtsrolle, werden regelmäßig zugeführt, ausgeschieden. Restmenge, bleibt wie Restluft in Lunge. Nach medizinischem Hirntot, mit dem sämtliche, Prozesse, Funktionen (EQ) samt Struktur (IQ), auch Ego und Selbst, rechtlich Namensrecht aufhört.
bleibt nach Krematorium, in Asche Makro-, Mikroelemente. Möglich bleibt abhängig von Bestattungsart, in unterschiedlichem Zeitrahmen Nutzung von Gut, Güter, auch im Rahmen Nahrungsnetz, Nahrungskette.

Ingrid Auer für Frauen

Eines gleich vorweg: Das hier ist kein religiöser Beitrag, denn ich wäre gar nicht die Richtige dafür. Aber man macht sich halt so seine eigenen Gedanken, wenn immer wieder von Gott Vater oder vom „lieben Gott“ die Rede ist und man nie etwas von einer Frau an seiner Seite hört.

Eigentlich wäre es nur logisch und entspräche dem dualistischen Denken der Menschheit, dass es von einem männlich dargestellten Gott auch eine weibliche Version gibt. Für die Menschen der Antike, wie beispielsweise die Griechen und Römer, war es eine Selbstverständlichkeit, dass es neben den Göttern auch Göttinnen gab. Doch heute denken viele Menschen an esoterische Fantasiegestalten, wenn sie das Wort „Göttinnen“ hören.

Die große Göttin wird vom Thron gestoßen

Bevor die patriarchalisch ausgerichteten Religionen die alten Heiligtümer und Bräuche der Mütter-Religionen verdrängten, wurde in ganz Europa und in großen Teilen Asiens die dreieinige Große Mutter als zentrale Gottheit verehrt. Sie war…

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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