Was ist eine christliche Ehe? – Publik-Forum.de – Religion & Kirchen


Quelle:  Redefreiheit zu antiken Gerüchten behalten, legten parteiliche Priester-Kasten leg(t)en alle keine Legitimation überirdischer, übernatürlicher Autorität vor.  Da die formalrechtlichtlich nichtigen Glaubensbücher (Urheber = Schöpfer im Einband benannt)  vermarktet werden dürfen, kann kein  Tatbestand sein, der als Vergehen oder Schuld aufzufassen ist. Somit  können sie hier kein Wesen, Grund eines Streits oder der gerichtlichen Verfolgung als Sache sein.  Formalrechtlich nichtige liturgische Glaubensbücher, Urheber (Schöpfer)  im Einband, überliefern Mehrehe ,ein Kauf /Arbeitsvertrag wie zu Sklaven. Priesterliche Trauung ist unerwähnt.   EKD-Rat, katholische Kurie, basierend auf formalrechtlich nichtigem Glaubensbuch, sind nicht Selbiges. 

Aufgabe, Auftrag, Pflicht  gegen unerwiesener überirdisch, übernatürlicher Urheberpersönlichkeit (Gott, Götter), ohne Legitimation,  ist Unsinn. Ein Sachverhalt ist solange fiktiv,  bis er einer Überprüfung unterzogen und verifiziert wurde. Ohne Bild-, Textrechte, ohne Legitimation, Meldeanschrift, Geburtsurkunde, sachdienliche Hinweise zur Erstellung Phantombild, bleibt das ein Unding. Es ist keine wahre Tatsache herstellbar. Ob Äußerung die keiner Prüfung unterziehbar ist, überhaupt Meinung ist, ist nach rechtlichem Maßstab auch  fragwürdig.  Ich nenne es dann Redefreiheit zu antiken Gerüchten.   

In Verantwortung

vor (für) Gott (Gut, Güter, Allgemeingut) und Menschen,  erkläre ich:  Quelle,  ordentlichen Rechts ergibt sich in der EU nicht aus  formalrechtlich nichtigen  Glaubensbücher (Urheber im Einband benannt).  

 

Religionsfreiheit

Art. 9 der EMRK, für Mitgliedstaaten des Europarates gilt weder für Vatikanstaat, noch  für islamische Gottesstaaten.

Gespräch zwischen so genannter evangelischer Theologin Isolde Karle und dem so genanntem katholischem Theologen Eberhart Schockenhoff, in Puplik-Forum, 15/2017 vom 11.082017, geben den Unterschied wieder.

Hier ist erlaubte  Verkündigung unter folgender Voraussetzung.  Siehe Art 9 (2) Die Religions- und Bekenntnisfreiheit darf nicht Gegenstand anderer als vom Gesetz vorgesehener Beschränkungen sein, die in einer demokratischen Gesellschaft notwendige Maßnahmen im Interesse der öffentlichen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung, Gesundheit und Moral oder für den Schutz der Rechte und Freiheiten anderer sind.

 

 Ich denke  Mensch, vorneweg die privat-arbeitsrechtlich, parteilich, loyalitätspflichtigen Priester -kasten schufen/ schaffen hier einen fiktiv überirdisch, übernatürlichen Gott, nach ihrem Bilde. Parteiliche Priester-  Ursprache unbekannt, Alphabete ca. 100 Erdweit,   Urtext Glaubensbuch nicht existent, Wort  global keine eindeutige Definition, war  mit Bibelkanonisierungen bereits wertend verändert.  Bibel ist hier auch kein geschützter Begriff. Wertend Veränderung geschieht fortlaufend, wobei die elitären Glaubensführer tendenziell der  Empirik und allgemeingültigem Recht, hier EU/DE, Menschenrechte UNO, weit  hinterher hinken, mit Schwerpunkt konservativ fundamentalistischer Gruppierungen.

 

Notwendige Rettung  

bspw. durch Feuerwehr ist anderes, wie  Religion, bspw. Neuschöpfung Nottaufe, Taufe, gegen erfundene  Erbsünde.. Soziales Verhalten und  Handeln von Individuen, bzw. Gruppen und Gemeinschaften so zu formen, zu stabilisieren, ist fragwürdig

Dem rechtlichem Unheil zwischen Staat- und Kultrecht  ist mutmaßlich nur abzuhelfen, wenn Zuwendung materieller Art empfindlich reduziert wird. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist eine christliche Ehe? – Publik-Forum.de – Religion & Kirchen

 

 

 

 in der EU nicht. 

 

Problem entsteht dennoch im   Öffentlichen, sobald   Aufgabe, Auftrag, Pflicht  gegen überirdisch, übernatürlicher Urheberpersönlichkeit (Gott, Götter), ohne Legitimation,  behauptet wird. Urtext nicht existent. Wort  global keine eindeutige Definition. war  mit Bibelkanonisierungen bereits wertend verändert.

Ein Sachverhalt ist solange fiktiv,  bis er einer Überprüfung unterzogen und verifiziert wurde. Ohne Bild-, Textrechte, ohne Legitimation, Meldeanschrift, Geburtsurkunde, sachdienliche Hinweise zur Erstellung Phantombild, bleibt das ein Unding. Es ist keine wahre Tatsache herstellbar. Ob Äußerung die keiner Prüfung unterziehbar ist, überhaupt Meinung ist, ist nach rechtlichem Maßstab auch  fragwürdig.  Ich nenne es dann Redefreiheit zu antiken Gerüchten.  Jedes Mal, wo es nicht in Beschimpfungen gegen andere Person ausartet, ist es schon ein Erfolg, aus meiner Sicht.  Ideale Voraussetzung ist eine neutrale  Moderation, Einsicht, das  Kultrecht möglicherweise gar nicht öffentlich  diskutierbar ist.  Es ist doch ähnlich, wenn ich mit meinen privaten Vereinbarungen, die ich hier mit Partnern habe, im Öffentlichen auftrete, allseits Zustimmung und Nachmachen erwarte.   Vorgegebene Antworten verstehe ich nicht als Dialog.   

Notwendige Rettung  bspw. durch Feuerwehr ist anderes, wie  Religion, bspw. Neuschöpfung Nottaufe, Taufe, gegen Erbsünde.. Soziales Verhalten und  Handeln von Individuen, bzw. Gruppen und Gemeinschaften so zu formen, zu stabilisieren, ist fragwürdig. .Wenn parteilicher, loyalitätspflichtiger  Gläubiger einer Organisation Überzeugung haben kann, ohne zu beweisen, dann kann sie jeder andere auch haben.  Die Fragwürdigkeiten müssen dann die einen wie die anderen aushalten oder alle nicht.  Wo kein abschließendes Entweder-Oder möglich ist kann Derartiges werden.  

Vereinsgründung, mit irrealen Vereinbarungen, damit der Staat  mitfinanziert, der Psychiater es nicht als individuellen Wahn diagnostizieren kann, ist grundsätzlich jedem möglich.  

Im Kult wird „aus meiner Sicht“ mit  Ziel der Kraft, bzw. Energie- Machtvergrößerung   überirdisch personifiziertes Gut, Güter, Allgemeingut, (Toter, fiktiv Götter, Elohim, etc) verehrt. Dies um auf dessen fiktiven Willen einzuwirken, um drohendes Unheil abzuwehren, Vergehen zu beseitigen, es  gut sprechen, zu  loben, preisen, gleichfalls die innere Verbindung mit Selbigem  zu pflegen. Also warum nicht auch Nudeln verehren, günstig stimmen?

Wer denkt, er sei Stellvertreter oder Mittler überirdischer , übernatürlich, allwissend, allmächtiger Urheberpersönlichkeit, hätte etwas zu befehlen, sollte auch die Bild-, Textrechte Desselben, zwecks Legitimation erbringen.  Das Gute ist  nicht allein mit metaphysich begründetem Befehl übernatürlicher Autoritität.

Welt, seit 17 Jhd. Kosmos (Weltall, Weltraum) benötigt keine überirdisch, übernatürlich, allwissend, allmächtige Urheberpersönlichkeit Gott. Die fiktiven Stellvertreter, Mittler, Co-Abhängigen, werden alle keine Bild-, Textrechte, Legitimation, alternativ Beweiskräftiges,  von Derartigem erbringen. Urheberwahrscheinlichkeit

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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