„Ethische Grunddifferenz zwischen beiden Konfessionen“


 

Quelle:  Kommentar: Herrn Woelki (Kardinal) ist scheinbar  ein Überbleibsel des  alten Katholozismus mit autoritärer Forderung zu absolutem Gehorsam gegen über Gott, nach dem Bilde des katholischem Klerus.

Es bleibt ihm, Forderungen auf  juristischen Rechtsweg stellen. Zu bedauern sind die Kinder in solch einem Milieu. Bis 14 J. ist in solch autoritären Systemen , samt Isolierung, kaum die Rechtskenntnis um sich gegen unangemessen Forderungen zu wehren.Ethische Glaubensgesetze sind kein gültiges Sittengesetz. Es bedarf der Vereinbarung. Was der Klerus vereinbart, muss sich keiner anziehen.  Forderungen kann er auf juristischem Weg stellen.  Religionsfreiheit ist keine Narrenfreiheit, für gefundene Wahrheit. 

Auf individueller Ebene garantiert Art. 2 Abs. 1 GG das Recht eines jeden Menschen »auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt«.

Bemühter Menschenfang mit Glaubenslehre ist grundsätzlich fragwürdig.  Wenn Geld (Erz), Arbeitskraft dank Mikro-, Makroelemente, im menschlichen Körper brauchbar sind, lohnt sich Skavenhaltung. Allgemein ist diese Totalitäre Idee nicht mehr. An Bewusslose und medizinisch Hirntote, die tatsächlich keine Selbstbestimmung haben, stellt keiner Forderungen.. Verdichter von Erdichtungen,  schauen ins Herz und vom Berg Weltall, Weltraum.  Ist weder Geld noch nutzbare Arbeitskraft da, hören auch Absolutheitsforderungen auf. Nackte zieht keiner aus.

Canonisches Recht gilt im Vatikan (keine EU) wie in islamischen Staaten die Sharia  Subkultische Differenzen zwischen dem Glaubensführern sind insoweit nur im arbeitsrechtlichem Rahmen von Relevanz. Dies aber auf Kreuzbein aller Steuerzahler.

Weder kultische Amtsperson Kardinal Woeki, noch sonstige Amtsperson oder Laien, die sich hier als Glaubensführer egal welcher Kultpartei betätigen, haben keine Legitimation eines fiktivem Gott (Götter) erbracht.  Jorg  Mario, Kardinal Beroglio SJ, mit Papstname Franziskus, alternativ Rassist Luther,  sind da keine Ausnahmen.

Gefundene Wahrheit parteilicher Glaubensführer und Fans, Glaubensgesetze, abseits von Empirik und geltendem Recht, gehören bei radikal rechtgläubigen Gruppen, medizinisch  unheilbar, zusammen.

Glaubensbücher,  u. a. mit  Schrift, = Alphabet, Bibel -ungeschützter Begriff, im Christentum auch AT, NT, bezeichnet,   taugen in Berücksichtigung § 10, 13, 66 UrhG, nicht der Beweiswürdigung nach § 286 Abs. 1 S. 1 ZPO über Vertragsurkunden.“§ 42 AO. Sie gelten formal nichtig. Vgl. § 116- 144 BGB, §§ 415-419 ZPO. Die Argumente damit sind von keinem ordentlichen Gericht anerkannt.

Unbewiesener Gott hat  mehr zu sagen,wie Mensch? Führer wie Fanclub, in totaler Identifikation mit Babelfettisch, , setzten sich über jede Empirik, jedes geltende Recht, egal wo sie sind autonom, hinweg.  Ob deliktunfähig, geschäftsunfähig, stellt Heilkundiger fest.  Von Paranoia bis Strafverfolgung alles  mit Glaube begründet, ist alles Glaubensmärtyrium der Christen. Kann nicht stimmen? Ja, denke ich auch.

Auferstehung Herz, darin Fühlen, Denken, fehlverortet,ist mit Sicherheit, keine Sinnfindung für alle.  Geglaubt haben auch die alten Ägypter daran. Deshalb wurde entsprechend mumifiziert, Gehirn mit Haken aus der Nase gezogen. Mit dem Gehirn wussten sie nichts anzufangen.

Nach medizinischem Hirntod, Verlust EQ (Prozess, Funktion), Verlust IQ, (Struktur) im Gehirn, ist auch kein EGO-Ich, keine Erinnerung des Toten. Dann ist auch jede Selbstbestimmung weg. Rechtlich ist dann auch kein Namensrecht mehr. Übergang in Nahrungsnetz, Nahrungskette ist wahrscheinlicher wie Reinkarnation, Hirntote Auferstehung. 

Wer keine Lust auf Entmündigung (ohne Legitimation Gott) hat, tritt aus.  Wer sein Kreuzbein für Unbrauchbares, Versprechung, Vertröstung, Verdammung, hingeben will, der bleibt. 

 

„Ethische Grunddifferenz zwischen beiden Konfessionen“

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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