Allianz veröffentlicht „Leitgedanken zu Ehe und Homosexualität“


Die Deutsche Evangelische Allianz hat eine Erklärung zu Ehe und Homosexulität beschlossen. Darin heißt es: „Die in der Bibel beschriebene homosexuelle Praxis ist mit dem Willen Gottes unvereinbar.“

Quelle: Allianz veröffentlicht „Leitgedanken zu Ehe und Homosexualität“

Kommentar: „Sachlich“ liegen von  kleinem Vorstand (8 Männer, 1 Frau) der  DEA, Deutsche Evangelische Allianz“ im Verständnis § 26 BGB , keinerlei  Bild- Textrechte, Legitimation Gott, vor. Existenz Gottes beweisen, funktioniert schon allein dank der vielen Ideen zum Begriff Gott, im erdweitem Maßstab,  nicht.  Traditionell ist der deutliche Überhang an Männern, im Vorstand. Frau wird wohl zu den langen, häufigen  Sitzungen die Herren bedienen, Mund halten, nach alter Tradition? Das die Herren und Brüder leiten wollen ist unübersehbar. Der Vorstand hat mehrheitlich entschieden. Fünf waren es dann mindesten. Fünf entscheiden über alle?

Sachlich“ hat formalrechtlich nichtige Bibel (ungeschützter Begriff) keine Beweiswürdigung. Eine unumstrittene Kanonisierung, Überlieferung, Übersetzung, Interpretation, der Glaubensbücher ist bis heute unbekannt. Schlussfolgerungen des Vorstand aus Überlieferungen glauben, macht eher Konstrukt, wie Beweis.  Anderes ist theoretisch wie empirisch unmöglich.   Sie schaffen sich ihren allwissend, allmächtigen Gott, mit Wille, Plan; Ziel, mit Konstruktionen, nach ihrem Bilde. Allwissenheit reduziert sich dann auf Gruppe. Gegenüber anderen ist mit Voraussetzung Glaube höhere Autorität.  Das wird dann als Forderungen und Alleinwahrheit herausgeben.  Mit Vorliebe natürlich in Sachen Ehe, Sexualmoral. Es hat lange Tradition im Christentum., besagt nur nicht, dass es tatsächlich so, bzw. überall  und immer so war. Auch daran bemerkt man dann, das nicht stimmen kann was sie reden.

Rechtsgut der sexuellen Selbstbestimmung existiert, nach ordentlichem Recht.  Wie Mensch das gestaltet ist seine Sache, ausgenommen der Straftaten. Nach Paragraf 253 des Bürgerlichen Gesetzbuchs kann „Schmerzensgeld“ verlangen, wer an Körper, Gesundheit, Freiheit oder sexueller Selbstbestimmung verletzt ist.  Es reicht wohl nicht, wenn einer nur ganz allgemeine Äußerungen macht. Interessantes Phänomen: Sie reden in der Wir-Form, mitunter gesamtem Christentum. Wehe aber andere gehen genauso pauschal vor. Dann waren diese und jene doch keine echten Christen. Ehrlich sein, ist gar nicht so einfach. 

Für Glaubensgesetze sehe ich keine Notwendigkeiten. Bei denen die sich einen Gott nach ihrem Bilde erschaffen (konstruieren) geht es auch nur um Gut, Güter, Gemeingut, bzw. Rechtsgut. Aber ihr Rechtsgut (Glaubenssätze) erscheint wir dann mehr Willkür-recht.  Ihr Verhalten, wie Glaubens Propaganda geht auf Kosten aller Steuerzahler. Dieser Umstand, wie die Indoktrination von Kindern, sind mir Ärgernis. Je isolierter, desto weniger erfahren Kinder von ihren Rechten.

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Über interplanetar

Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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