Homo-„Ehe“: Kirchen fordern Garantien – Die Tagespost – Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur


Autor des Artikels ist unklar. Regeln zur Vereinbarung einer Garantie finden sich hier in § 443 u. § 444 BGB.  Wo Garantie  fordernde australische 14 unbenannte Glaubensführer (Rabiner, Bischöfe, Imane)  als Kirchen gelten, bleibt dahingestellt.  Als Glaubensführer werden sie wohl gelten, nehme ich an. 

Katholischer Vatikanstaat,  keine Menschenrechtskonventionen UN, keine EU, kein europäischen Menschenrechtskonventionen ratifiziert, gilt dort formalrechtlich nichtiges Glaubensbuch, kanonisches Recht. In islamische Länder Sudan, Pakistan, Iran, Saudi-Arabien, gilt formalrechtlich nichtiges Glaubensbuch, Sharia, Kairorer Menschenrechte. Das sind auch nicht die Menschenrechte vereinter Nationen. 

Werden  Garantien Anderer, von Glaubenshelden   erwartet, dass sie keine Bild-, Textrechte, Legitimation, Meldeanschrift, Geburtsurkunde, sachdienliche Hinweise zur Ergreifung, fiktiver überirdisch, übernatürlichen, allwissend, allmächtigen Urheberpersönlichkeit, haben? Machtansprüche stellen, aber unfähig  sein, sachdienliche Hinweise zur Erstellung Phantombild Gott zu erbringen, scheint hier  ebenso absurd.  Frauen, wie Kinder, sind kein Eigentum, von Herrenmenschen. Kult und Kultur ist nicht Gleiches. 

 

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Mir ist aktuell Gültiges, im Sinne Objektivität und Wiederholbarkeit der Beobachtungen, im Weiteren Rechtsgültiges im Sinne der Landesverfassung wichtig. Weiteres ist Verhandlungsbasis, im Verständnis Diplomatie und Konsensverfahren zwischen jeweils Beteiligten, die es betrifft, Besagtes stelle ich nicht über Menschenrechte der UNO. Im Nächsten ist Respekt für mich nicht Gleiches wie Zustimmung. Menschenwürde, auch Ehrpflicht, gilt dem Menschen, nicht seinem parteilich, loyalitätispflichtigem Glaube. Kunst, Poesie, Mythen, Legenden, Sagen, Märchen, verstehe ich als Geschmackssache.Geschmack ergibt sich mit Nahrungszuführ, die nie einheitlich war und ist.
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